In
the village of Altrip Germany, where I grew up, stands the wood shop
my father built, right next to my family house. My father died young,
and left the shop for my mother to manage.
As a child I was often in the shop: I loved the times when larch or
pine was fresh cut and the smell would fill the room -- it would make
you want to take deep breaths of it. I also enjoyed seeing the workers
work together. Entering the shop had something special; this was a
fun but serious place, big things would be made here. You could never
guess what it was they were working on until the day of the "glue-up",
when all the pieces would come to life and anything could appear in
front of you: a heavy, solid oak door, or an armoire, a dresser. It
seemed there was nothing those clever people couldn't figure out how
to build.
By
the time I finished high school, both of my older brothers became
established woodworkers. My oldest brother then took over the shop.
At the age of 16 I started a one year intensive woodworking program
in Schwetzingen near Heidelberg, followed by two and a half years
of apprenticeship under the supervision of my oldest brother.
After
graduating I worked for two more years with my brother. I also worked
in the theater, building stage sets. During my free time I worked
on my sculptures, paintings, music, and films. In 1990 my wife and
I moved to Berlin.
It
was not until 1991 when my wife an I decided to stay in America from
our visit. This was the first time for me to see how woodworkers share
a space and machines, information would be passed on, tricks and knowledge
would be in constant exchange, if work ran low for a worker, one having
better days would pass an extra job on. There seemed to be a sense
of community. In 1994 I opened my own business in a shared space.
In 1996 I became Co-owner of Western Avenue Woodworkers.
In addition, I helped establish the woodworking program for Pratt
Fine Arts Center in Seattle teaching Introduction to
Woodworking, Traditional Woodworking and Sculpture.
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In
Altrip, einem kleinen Dorf am Rhein, bin ich aufgewachsen.
Neben unserem Familienhaus steht die Schreinerei die mein Vater aufgebaut
hat.
Er
starb leider recht jung und hinterliess der Familie das Anwesen.
Meine Kindheit ist eng mit der Schreinerei verbunden. Am liebsten
mochte ich die Tage an denen Lärche oder Kiefer frisch geschnitten
wurde. Der Duft des Harzes weckte in mir den Wunsch, tief durchzuatmen.
Die Werkstatt zu betreten, war etwas Besonderes.
Hier wurde zwar viel gelacht und Spass gemacht, aber es war auch ein
sehr ernsthafter Ort.
Es war nicht zu erraten, an was die Gesellen gerade arbeiteten, bis
zu dem Tage an dem die grosse Verleimung anstand.
Jetzt konnte alles aus diesen Einzelteilen vor deinen Augen erscheinen
- eine Eichentür, eine Kommode, ein Sekretär. Es schien
als gäbe es nichts auf dieser Welt was diese klugen Köpfe
nicht herausfinden und auch bauen könnten.
Nach meinem Schulabschluss ging ich in die bekannte Handelsschule
in Schwetzingen, in der Nähe von Heidelberg. Dort lernte ich
den ersten Umgang mit Werkzeug und Material ausserhalb unserer Schreinerei.
Anschlie§end ging ich bei meinem ältesten Bruder in die Lehre.
Nach meiner Gesellenprüfung arbeitete ich für weitere zwei
Jahre mit ihm zusammen. Danach wechselte ich zum Theater, war im Kulissenbau
sowie als Regieassistent tätig.
In der Freizeit arbeitete ich an meinen Skulpturen, Bildern, Filmen
wie auch an meiner Musik. 1990 zogen meine Frau und ich nach Berlin.
Bei einem Besuch in den Vereinigten Staaten, im Jahre 1991 entschieden
meine Frau und ich, in Seattle ansässig zu werden.
Die Begegnung mit den dort beheimateten Schreinern war faszinierend.
Bei den Handwerker/innen schien es eine gegenseitige Unterstützung,
eine innere Gemeinschaft zu geben, in deren Mittelpunkt der lebhafte,
gegenseitige Austausch all ihres Wissens stand. Waren die Zeiten einmal
etwas schlechter für den einen, gab es immer eine Kollegen/in,
der die mit Aufträgen weiterhalf.
1994 eröffnete ich mein eigenes Geschäft in der "Woodworkers
Enterprise" einer Kooperative.
1996 wurde ich Mitinhaber der Western Ave Woodworkers.
1996 startete ich gemeinsam mit zwei Partnern Holzkurse für das
Pratt Fine Arts Center in Seattle.
Ich leitete Kurse zu den Themen: "Einleitung zur Herstellung von Möbeln"
sowie "Traditionelle Holzbearbeitung" und "Skulpturen".
2001 Umzug nach
Deutschland.
Seit
2004 befindet sich das Atelier und die Galerie in der Weinheimer Altstadt.
Kurse leite ich bei der Firma DICK zu den Themen: Bentbox, Biegebank
und Stuhlbau. |